<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>wege-zum-bioenergiedorf.de : Aktuelle Nachrichten</title>
		<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>wege-zum-bioenergiedorf.de : Aktuelle Nachrichten</title>
			<url>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/</url>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle Nachrichten</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 15:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Womit kann man Prozesshemmungen bei der Vergärung von Grassilage vermeiden?</title>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/aktuelles/presse-und-news/presse-und-news/article/womit-kann-man-prozesshemmungen-bei-der-vergaerung-von-grassilage-vermeiden/</link>
			<description>Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) fördert im Auftrag des Bundesministeriums für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) fördert im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) seit März ein Projekt der Hochschule Anhalt in Köthen und der BTN Biotechnologie Nordhausen GmbH zur Mono- und Kovergärung von Grassilage zu Biogas. Im Fokus der Forschung stehen dabei vor allem die prozesshemmenden Faktoren. 
Seit das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2012 den Maiseinsatz in neuen Biogasanlagen beschränkt, nimmt das Interesse am Rohstoff Gras zu. Auch die in manchen Regionen abnehmenden Rinderbestände tragen zu diesem Trend bei. Vor diesem Hintergrund gilt es, die Vergärung von Gras in Biogasanlagen weiter zu optimieren. 
Die Hochschule Anhalt und BTN konnten bereits in einem Vorläuferprojekt (Förderkennzeichen <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22022706&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22022706&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=14.05.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22022706</link> und <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22005407&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22005407&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=14.05.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22005407</link>) Lösungsansätze für Prozesshemmungen bei der Monofermentation von Getreidekorn entwickeln. So stellte sich dort das Stoffwechselprodukt Phenylessigsäure aus der Aminosäure Phenylalanin als Störstoff und geeigneter Indikator zur Früherkennung von Fehlgärungen heraus. Praktikable Lösungsansätze waren zum einen eine zweistufige Verfahrensführung mit mesophiler Hydrolyse und mesophiler Methanisierung, zum anderen die Kofermentation mit Gülle bei einem Gülleanteil von mindestens 30 Prozent. 
Diese Ansätze wollen die Forscher nun auf die Vergärung von Gras übertragen, dessen hoher Proteingehalt ähnliche Störeffekte wie bei der Getreidevergärung hervorrufen könnte. 
Da Gras in der Praxis häufig als Koferment eingesetzt wird, testen die Forscher ihren Ansatz auch mit einer Mischung aus 60 % Maissilage und 40 % Grassilage.&nbsp; Die Untersuchungen erfolgen im Laborfermenter und mit Hilfe von leistungsfähiger Analytik, etwa mit Gaschromatographen.
Weitere Informationen finden Sie in der Projektdatenbank der FNR unter dem Förderkennzeichen <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22015111&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22015111&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=14.05.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22015111</link>.

<p class="bodytext">Weitere Nachrichten zum Thema Biogas: </p>
<ul><li><link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/presseservice/pressemitteilungen/aktuelle-mitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2012/may/article/neue-informationsbroschuere-biomethan/?tx_ttnews[day]=08&cHash=dba9adfef9202205ea79eaaaba2cea7f - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Neue Informationsbroschüre „Biomethan“</link></li><li><link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/presseservice/pressemitteilungen/aktuelle-mitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2012/april/article/energiehirse-welche-sorten-sind-wo-empfehlenswert/?tx_ttnews[day]=26&cHash=21f89225c39194948299eb0a4e92f71c - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Energiehirse: Welche Sorten sind wo empfehlenswert?</link></li><li><link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/presseservice/pressemitteilungen/aktuelle-mitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2012/april/article/neue-energiepflanzen-und-agrarholz-auf-den-dlg-feldtagen/?tx_ttnews[day]=25&cHash=2615743b086a30c545e75f0216d021f5 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Neue Energiepflanzen und Agrarholz auf den DLG-Feldtagen</link></li><li><link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/presseservice/pressemitteilungen/aktuelle-mitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2012/april/article/agraroekologische-bewertung-der-silphie/?tx_ttnews[day]=19&cHash=f78adaa4cdb008e581a15aefe11a461c - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Agrarökologische Bewertung der Silphie</link></li><li><link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/presseservice/pressemitteilungen/aktuelle-mitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2012/march/article/propionsaeure-im-griff-behalten-neue-forschungsergebnisse-zur-vermeidung-von-uebersaeuerungen-in/?tx_ttnews[day]=29&cHash=197957e3cff3e7a54f561d0ff7a0a026 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Propionsäure im Griff behalten – neue Forschungsergebnisse zur Vermeidung von Übersäuerungen in Biogasanlagen</link></li><li><link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/presseservice/pressemitteilungen/archiv/archiv-nachricht/archive/2012/january/article/flexibel-einfach-und-robust-die-einstufige-feststoffvergaerung-mit-dynamischer-beregnung/?tx_ttnews[day]=18&cHash=ea2c103d6a33a1fd4b749a14301a5dc1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Flexibel, einfach und robust: Die einstufige Feststoffvergärung mit dynamischer Beregnung</link></li><li><link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/presseservice/pressemitteilungen/archiv/archiv-nachricht/archive/2011/december/article/neuer-foerderschwerpunkt-mikrobiologie-in-biogasanlagen/?tx_ttnews[day]=19&cHash=81bfee914cb7b9933b7a15330f56d5cc - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Neuer Förderschwerpunkt: Mikrobiologie in Biogasanlagen</link></li><li><link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/presseservice/pressemitteilungen/aktuelle-mitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2011/november/article/upscaling-neuer-energiepflanzen-fuer-biogas-test-unter-praxisbedingungen/?tx_ttnews[day]=11&cHash=5a97eda34b4a95ae8fca014541676dae - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">‚Upscaling’ neuer Energiepflanzen für Biogas: Test unter Praxisbedingungen</link></li></ul>
<br /><br /><strong>Pressekontakt: </strong><br /><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-142<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-Mail: <link n.paul@fnr.de - mail>n.paul@fnr.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Biogas</category>
			<category>FNR</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am 1. Juni Bewerbungsschluss im Wettbewerb &quot;Bioenergiedörfer 2012&quot; des BMELV</title>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/aktuelles/presse-und-news/presse-und-news/article/am-1-juni-bewerbungsschluss-im-wettbewerb-bioenergiedoerfer-2012-des-bmelv/</link>
			<description>Noch bis zum 1. Juni 2012 können sich bereits bestehende Bioenergiedörfer um den Titel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch bis zum 1. Juni 2012 können sich bereits bestehende Bioenergiedörfer um den Titel „Bioenergiedorf 2012“ und um 10.000 € Preisgeld bewerben. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) möchte damit besonders innovative Bioenergiedörfer auszeichnen, die einen hohen Versorgungsgrad mit Bioenergie aufweisen, die Energie besonders effizient nutzen und die Bürger aktiv mit einbinden. 
40 Bioenergiedörfer haben sich bisher für den Wettbewerb angemeldet, so die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), die im Auftrag des BMELV den Wettbewerb betreut. Die Teilnahme steht allen Dörfern, Orts- und Stadtteilen in Deutschland offen, deren Wärme- und Stromversorgung jeweils zu mindestens 50 % auf regional erzeugter Biomasse basiert. Eine Jury bestehend aus 12 Fachleuten wählt die drei besten Projekte aus, diese werden am 14. November 2012 im Rahmen der BioEnergy Decentral in Hannover feierlich prämiert. <br /><br />Das BMELV möchte mit dem Wettbewerb das energie-, land- und forstwirtschaftliche Engagement, den gesellschaftlichen Einsatz sowie die touristische Multiplikatorfunktion bestehender Bioenergiedörfer in der Öffentlichkeit bekanntmachen und Vorbehalte gegen regionale Energieversorgungskonzepte auf der Basis von Biomasse abbauen. 
Nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen sind unter <link http://www.bioenergie-dörfer.de/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.bioenergie-dörfer.de</link> zu finden.]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Bioenergiedörfer - FNR-News</category>
			<category>NaWaRo Kommunal - eigene PM</category>
			
			<author>z.hajkova@fnr.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Kongress Regionales Zukunftsmanagement in Marburg</title>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/aktuelles/presse-und-news/presse-und-news/article/3-kongress-regionales-zukunftsmanagement-in-marburg-1/</link>
			<description>Die Vorbereitungen für diesen wichtigen Kongress laufen bereits auf Hochtouren. Die Veranstaltung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Kongress am 07.07.2012</strong>
Schirmherr ist wieder der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Dr. Helge Braun (MdB). Partner des Kongresses sind der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie der Hessische Städte- und Gemeindebund. Die Universitätsstadt Marburg und der Landkreis Marburg-Biedenkopf haben ihre aktive Mitarbeit am Kongress zugesagt. Auch unsere ersten Gespräche mit Bürgermeistern und Landräten zur Themeneingrenzung waren sehr hilfreich. Herzlichen Dank dafür auch an dieser Stelle.<br /><br />Themenfelder des Kongresses sind Kaufkraftpflege vor Ort, öffentlich-private Finanzierungs-Modelle mit Bürgern als Investoren und die interkommunale Zusammenarbeit. Gute Praxisbeispiele von relevanten Projekten mit regionaler Wertschöpfung werden das Kongress-Programm ergänzen. Daneben schreiben wir auch erneut den GenoFutura-Award aus und bewerben ihn. Ein wichtiges Highlight ist das neue Buch „Regionales Zukunftsmanagement (Bd 6) Regionalökonomie“. Die Kongress-Besucher erhalten ein Exemplar.
<strong>Kongressprogramm</strong><br /><strong>ab 9.00 Uhr | Begrüßung und Grußworte</strong><br />Landrat und Präsident des Hessischen Landkreistag Robert Fischbach, Landkreis Marburg-Biedenkopf<br />Oberbürgermeister Egon Vaupel, Universitätsstadt Marburg<br />Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause, Universität Marburg<br />Präsident Prof. Dr. Günther Grabatin, Technische Hochschule Mittelhessen
<strong>9.00 –12.30 Uhr | Vorträge</strong><br />Prof. Dr. Klaus Töpfer, Institute for Advanced Sustainability Studies »Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung:<br />was kann Deutschland von anderen Ländern lernen«<br />Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Bildung und Forschung »Innovationsmanagement: Kein Gegenstand in der<br />ländlichen Entwicklung?«<br />Dr. Gerd Landsberg und Claus Spandau, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Kompetenzzentrum Interkommunale Zusammenarbeit »Intelligenter Ausgleich urbane/ländliche Region und Regionale Wertschöpfung durch interkommunale Kooperation«<br />Prof. Dr. Hans Münkner, »Der genossenschaftliche Beitrag im Erhaltregionaler Daseinsvorsorge«<br />Prof. Dr. Wolfgang George, »Energiegenossenschaften als Beispiel für zeitgemäßes genossenschaftliches Wirtschaften«
<strong>12.30 –13.15 Uhr | Podiumsgespräch</strong><br />Hans-Theo Macke, Vorstand DZ-Bank; RP Dr. Lars Witteck; OB Eugen Vaupel; Präsident HLT Robert Fischbach; GF DStGB Dr. Gerd Landsberg<br />»Leistungsvermögen und Zukunft regional kooperativer Zusammenarbeit«<br /><br /><strong>ab 13.15 Uhr | Imbiss &amp; Get-together</strong><br />Moderatoren des Tages Karl-Christian Schelzke und Prof. Dr. Wolfgang George<br /><br /><strong>Zielgruppen</strong><br />Bürgermeister und Landräte, Kommunalpolitiker, kommunal Angestellte, Vertreter der Regionalwirtschaft, Vertreter von Verbänden, Innungen, Kammern, etc., Planer und Entwickler
<strong>Tageskosten</strong>: 45€<br />Alle Teilnehmer erhalten kostenfrei das Buch ›Regionales Zukunftsmanagement: Regionalökonomie‹
Für mitreisende Partner wird ein Begleitprogramm angeboten. <br /><br /><strong>Anmeldungen</strong><br /><link Theresa.Birk@marburg.de - mail>Theresa.Birk@marburg.de</link>, Tel. 064 21-99 12-24<br /><br />Es besteht die Möglichkeit das eigene Unternehmen/Verband, etc. in einer begleitenden Messe vorzustellen. Ansprechpartner Messe Karl-Heinz Thies (<link Karlheinz.Thies@THIES-Online.org - mail>Karlheinz.Thies@THIES-Online.org</link>, Tel. 060 34-80 87, mobil 0170-515 94 62)<br /><br /><strong>Veranstalter</strong>: Andramedos eG, Gießen
Weitere Informationen unter: <link http://www.regionales-zukunftsmanagement.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.regionales-zukunftsmanagement.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Bioenergiedörfer - externe News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungshinweis / Presseeinladung: BauNatour-Infoausstellung beim Uferlos-Festival in Freising</title>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/aktuelles/presse-und-news/presse-und-news/article/veranstaltungshinweis-presseeinladung-info-ausstellung-beim-uferlos-festival-in-freising/</link>
			<description>&quot;BAUnatour“ informiert über Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Eine zu über 90% aus nachwachsenden Rohstoffen gebaute Infobox bildet den Kern der Wanderausstellung BAUnatour, die im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vom 11.05. bis 20.05. in Freising an der Luitpoldanlage gastiert. Die Ausstellung präsentiert sich in Kooperation mit dem Freisinger Uferlos-Festival im Rahmen der Aktion &quot;Nachhaltig &amp; fair leben“ mit Partnern aus regionalen Unternehmen und Verbänden. Zur offiziellen Eröffnung begrüßen am Freitag, den 11.05. um 16.30 Uhr der Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher mit weiteren Eröffnungsgästen die BAUnatour beim Festival.</strong>
<strong>Vertreter der Medien und am Thema Interessierte sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.</strong>
Die Ausstellung ist an Werktagen von 16 bis 24 Uhr geöffnet, samstags von 14 bis 24 Uhr, sonn- und feiertags von 11 bis 24 Uhr. Eintritt und Beratung sind frei. Für alle, die sich mit dem Thema Hausbau oder Modernisierung beschäftigen, bietet BAUnatour eine gute Gelegenheit, sich von unabhängigen Fachleuten beraten zu lassen, individuelle Fragen zu stellen und kompetente Antworten zu erhalten. BAUnatour zeigt und erklärt die Vorteile und Eigenschaften von Holz, natürlichen Dämmstoffen, Bodenbelägen aus Sisal und Kork, Naturfarben und vielem mehr. Die Infobox ist im Stile eines modernen &quot;Mobile Home&quot; konzipiert und belegt damit, dass nachwachsende Materialien höchste bauliche Ansprüche erfüllen. Den Besuchern stehen zahlreiche Exponate sowie Informationsbroschüren über alle Themenbereiche zur Verfügung.
Im Rahmen der BAUnatour präsentieren sich im Nachhaltigkeitszelt auf dem Festival kompetente regionale Unternehmen und Verbände. Mehr als ein Duzend Mitaussteller stellen Produkte und Dienstleistungen ihrer Branche vor. Darunter sind Planer und Handwerker aus dem Holz- und Lehmbau-Sektor, Energieberater, Baubiologen, Fachhändler für Naturbaustoffe, Maler, die Naturfarben verarbeiten u.a. Viele Vorträge und Aktionen rund ums nachhaltige Bauen, Wohnen und Leben runden die BAUnatour Freising ab.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter <link http://www.bau-natour.de>www.bau-natour.de</link>. Die Wanderausstellung wurde im Auftrag des BMELV durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) initiiert. Für die inhaltliche Betreuung ist die Firma Lomi-pr in Kooperation mit tatwort - Agentur für Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:<br /><br /></strong>tatwort – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit<br />Robert Schuh<br />Keesburgstr. 47<br />97074 Würzburg<br />Tel. 0931 - 66 39 86 - 80<br />Fax: 0931 - 66 39 86 - 81<br />Mail: <link schuh@bau-natour.de _blank>schuh@bau-natour.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			<category>BAUnatour</category>
			
			<author>schuh@bau-natour.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/uploads/media/BAUnatour_Freising_Programm.pdf" length ="1116717" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Informationsbroschüre „Biomethan“</title>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/aktuelles/presse-und-news/presse-und-news/article/neue-informationsbroschuere-biomethan/</link>
			<description>Bioerdgas von der Produktion bis zur Nutzung kompakt dargestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Kooperation mit dem Fraunhofer–Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel veröffentlicht die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) als Projektträger für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&nbsp; eine Informationsbroschüre „Biomethan“. </strong>
Die Broschüre beschreibt die Grundlagen der Produktion und Nutzung von Biomethan auf allgemein verständliche Weise. Auf 46 Seiten beleuchtet sie die wichtigsten Aspekte: Von der Biogasbereitstellung, der -reinigung und -aufbereitung über Fragen der Emissionen, der Abgasnachbehandlung und des Transports bis hin zu den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten, den wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen und der Nachhaltigkeit erläutert die Broschüre die technische, wirtschaftliche und rechtliche Situation. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den derzeit in der Praxis genutzten Aufbereitungsverfahren.
Die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan (auch Bioerdgas) mit anschließender Einspeisung in das Erdgasnetz hat in den letzten Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen. Durch die Entkopplung von seiner Produktion kann Biomethan ohne weitere technische Anpassungen effizient und bedarfsgerecht überall dort genutzt werden, wo heute bereits Erdgas zum Einsatz kommt. Das umfangreiche Erdgasnetz steht dabei nicht nur als Transportmittel, sondern auch als Speicher zur Verfügung. 
Ende 2011 produzierten 83 Anlagen in Deutschland Biomethan und deckten damit knapp 0,5 Prozent des hiesigen Erdgasverbrauchs. Ziel der Bundesregierung ist es, diesen Anteil bis zum Jahr 2020 auf 6 Prozent zu erhöhen.
Die neue Broschüre „Biomethan“ wendet sich an Fachleute, aber auch an beruflich und privat Interessierte und kann kostenfrei über <link http://mediathek.fnr.de/biomethan.html - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.mediathek.fnr.de</link> bestellt oder als PDF-Version heruntergeladen werden.
<br />&nbsp;<br /><strong>Pressekontakt:<br /></strong><br />Detlef Riesel<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-212<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-Mail: <link d.riesel@fnr.de - mail>d.riesel@fnr.de</link>&nbsp; 
<br /><br /><br />Nr. 2012-29<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Biogas</category>
			
			<author>d.riesel@fnr.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgsfaktor Kommune: Fachtagung Energiegenossenschaften</title>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/aktuelles/presse-und-news/presse-und-news/article/erfolgsfaktor-kommune-fachtagung-energiegenossenschaften-genossenschaftliche-modelle-der-buergerb/</link>
			<description>Genossenschaftliche Modelle der Bürgerbeteiligung an der Energieversorgung
Tagung am 8. Mai 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Neu-Isenburg</strong> (ots) - Kommunen können maßgeblich zum Erfolg einer Energiegenossenschaft beitragen und bei der Realisierung von Erneuerbare-Energien-Projekten mit den Bürgern und der lokalen Wirtschaft zusammenarbeiten. Wie kann es Regionen gelingen, sich künftig eigenständig mit Energie zu versorgen? Und wie kann eine Kommune selbst zum Initiator einer Energiegenossenschaft werden? Die Fachtagung Energiegenossenschaften zeigt viele Praxisbeispiele, wie die Energiewende in der Region gelingen kann und welche Chancen sich auch für den ländlichen Raum bieten. <br /><br />&quot;Die Gemeinden wollen die Energiewende gestalten. Viele entwickeln hierfür neue Strategien für die Energieversorgung und Energieeffizienz. Das wird aber nur erfolgreich sein, wenn sich die Bürger zusammenschließen und selbst mit anpacken. Durch genossenschaftliche Modelle können Finanzierbarkeit, Akzeptanz und lokale Wertschöpfung beim Umbau der Energieversorgung gesichert werden&quot;, sagt Jörg Bülow, Landesgeschäftsführer des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages. <br /><br />Der SHGT führt die Fachtagung Energiegenossenschaften erstmals gemeinsam mit dem Genossenschaftsverband e.V. und der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) am 8. Mai in <strong>Neumünster </strong>durch. Die Tagung findet von <strong>9 bis 16 Uhr</strong> in den <strong>Holstenhallen</strong> statt. Die <strong>Teilnahmegebühr </strong>beträgt <strong>40 Euro</strong> inkl. Mittagsimbiss und Getränke. <br /><br />Interessierte können sich <strong>bis zum 27. April 2012 anmelden</strong>: <br />Genossenschaftsverband e.V., Geschäftsstelle Rendsburg, Rita Barczewski, Telefax 04331 1304-1288, E-Mail: <link rita.barczewski@genossenschaftsverband.de - mail>rita.barczewski@genossenschaftsverband.de</link><br /><br />Der Genossenschaftsverband e.V. ist Prüfungs- und Beratungsverband, Bildungsträger und Interessenvertreter für mehr als 1.800 Mitgliedsgenossenschaften. Der Verband betreut Unternehmen aus den Bereichen Kreditwirtschaft, Landwirtschaft, Handel, Gewerbe und Dienstleistung in 13 Bundesländern (Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen) mit mehr als vier Millionen Mitgliedern und 84.000 Arbeitsplätzen. Der Genossenschaftsverband wird vertreten durch den Verbandspräsidenten Michael Bockelmann sowie die Vorstandsmitglieder Klaus Bellmann, Horst Kessel, René Rothe und Edgar Schneider.<br /><br /><strong>Originaltext</strong>: Genossenschaftsverband e.V.<br />Digitale Pressemappe: <link http://www.presseportal.de/pm/60150 _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">http://www.presseportal.de/pm/60150</link><br />Pressemappe via RSS : <link http://www.presseportal.de/rss/pm_60150.rss2 _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">http://www.presseportal.de/rss/pm_60150.rss2</link><br /><br /><strong>Pressekontakt</strong>:<br />Ute Delimat<br />Pressesprecherin<br />Genossenschaftsverband e.V.<br />Telefon: 069 6978-3492<br /><link ute.delimat@genossenschaftsverband.de - mail>ute.delimat@genossenschaftsverband.de</link><br /><link http://ots.de/z6I7N _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">http://ots.de/z6I7N</link>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergiedörfer - externe News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen</title>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/aktuelles/presse-und-news/presse-und-news/article/fachtagung-bauen-mit-nachwachsenden-rohstoffen/</link>
			<description>Elektronischer Tagungsband erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 24. Februar 2012 fand in Berlin die Fachtagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“ statt, veranstaltet vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und deren Projektträgerin, der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR). Die vollständigen Beiträge sind nun als elektronischer Tagungsband in der Reihe „Gülzower Fachgespräche“, Band 37 erschienen. 
Auf dem Programm standen u. a. Vorträge zum konstruktiven Bauen mit Holz, zum Dämmen mit Stroh und anderen natürlichen Materialien sowie zur Gestaltung von Innenwänden und Oberflächen mit Naturbaustoffen. Es wurde das Programm LEGEP vorgestellt, mit dem sich Gebäude unter ökologischen und ökonomischen Kriterien über ihren gesamten Lebenszyklus analysieren lassen. Ein Höhepunkt war schließlich die Auslobung des Bundeswettbewerbes „HolzbauPlus“, bei dem sich Bauherren noch bis Ende Oktober 2012 bewerben können. Gesucht werden innovative Bauvorhaben, sowohl Neubauten als auch Sanierungsvorhaben, die einen hohen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen aufweisen (<link http://www.holzbauplus-wettbewerb.info>www.holzbauplus-wettbewerb.info</link>).
Der Tagungsband steht <link http://mediathek.fnr.de/tagungsbeitrage-1/band-37-tagung-und-wettbewerbsauslobung-bauen-mit-nachwachsenden-rohstoffen.html - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">hier</link> zum Download bereit.]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			<category>BAUnatour</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tolle Ideen aus der Forschung zu Nachwachsenden Rohstoffen</title>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/aktuelles/presse-und-news/presse-und-news/article/tolle-ideen-aus-der-forschung-zu-nachwachsenden-rohstoffen/</link>
			<description>FNR veröffentlicht Highlights aus der Projektförderung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Weit über 2.000 Forschungsprojekte hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe über den Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) bis heute gefördert. Viele davon haben interessante Ergebnisse, doch der Transfer in die Praxis hängt auch davon ab, dass Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft von diesen Ergebnissen erfahren. Dafür hat die FNR die Broschüre „Tolle Ideen – Nachwachsende Rohstoffe auf dem Weg zum Markt“ veröffentlicht. Sie stellt 18 vielversprechende Förderprojekte der letzten Jahre vor. Manche sind auf dem Weg der Markteinführung schon weiter vorangeschritten, andere sind jetzt reif dafür, bei einigen besteht hingegen noch weiterer Entwicklungsbedarf. Allen gemein ist jedoch, dass sich ein näherer Blick auf die Einzelheiten lohnt, denn in allen Ideen steckt Potenzial.</strong>
„Wir wollen mit dieser Broschüre vor allem Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Wissenschaft ansprechen, vom Landwirt bis zum Biotechnologie-Manager“ erklärt Dr. Ing. Andreas Schütte, Geschäftsführer der FNR. Denn ohne sie bleiben die Forschungsansätze leicht in der berühmten Schublade stecken. Und das wäre schade, denn viele Ideen sind schon jetzt oder mit etwas Weiterentwicklung reif für die Praxis. Deshalb gehen die Texte ins Detail, sind aber auch für den interessierten Laien verständlich.
Einige Beiträge sprechen auch den Endverbraucher an, wie z. B. der Artikel über das Bioenergiedorf Jühnde im südlichen Niedersachsen. Er beschreibt den Umstellungsprozess zum Bioenergiedorf aus dem Blickwinkel eines Jühnder Ehepaares. 
Vom 7. bis zum 20. Mai finden Zugfahrer das Magazin in den Fernzügen der Deutschen Bahn. Außerdem steht es in der <link http://mediathek.fnr.de/tolle-ideen-aus-nachwachsenden-rohstoffen.html - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">FNR-Mediathek</link> zum Download bereit oder ist dort kostenlos bestellbar.<br /><br /><br /><br /><strong>Pressekontakt:</strong><br /><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-142<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-mail: <link n.paul@fnr.de>n.paul@fnr.de</link>&nbsp;&nbsp; <br /><br />&nbsp;<br />Nr. 2012-28]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Schmierstoffe</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Clean Tech Media Award 2012</title>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/aktuelles/presse-und-news/presse-und-news/article/clean-tech-media-award-2012/</link>
			<description>bioliq® Projekt in drei Kategorien vertreten!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der deutsche Umweltpreis &quot;Clean Tech Media Award&quot; wird am 7. September 2012 in Berlin zum fünften Mal verliehen.&nbsp; In sechs Kategorien fördert und prämiert er den Einsatz von Umwelttechnologien sowie einen nachhaltigen Lebensstil von Unternehmen, Organisationen oder Einzelpersonen. Neben den Kategorien Energie, Mobilität, Kommunikation, Lebensstil und Nachwuchs wird 2012 erstmalig das Engagement im Bereich Luftfahrt gewürdigt. <br />&nbsp;<br />Gleich in drei Kategorien ist das bioliq<sup>®</sup>-Verfahren des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zur Herstellung von synthetischen Kraftstoffen aus Biomasse vertreten. <br />Das&nbsp; Besondere an diesem BTL-Konzept ist die dezentrale Erzeugung des energiereichen bioliqSynCrude<sup>®</sup> durch Schnellpyrolyse und dessen zentrale Umwandlung zu Synthesegas mit anschließender Veredlung zu Kraftstoff und chemischen Grundprodukten. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe gefördert.<br />&nbsp;<br />In den Kategorien Energie, Mobilität und Luftfahrt kann für das bioliq<sup>®</sup>-Konzept bis zum 18. Mai die Stimme abgeben werden. 
<ul><li>Link und Logo: Clean Tech Media Award: <link http://www.cleantech-award.de>www.cleantech-award.de</link></li><li>Clean Tech Media Award - <link http://www.cleantech-award.de/home/wettbewerb/onlinevoting.html - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Online-Abstimmung</link></li><li>Informationen zum bioliq<sup>®</sup>-Verfahren: <link http://www.bioliq.de>www.bioliq.de</link>&nbsp; </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			
			<author>d.kemnitz@fnr.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiehirse: Welche Sorten sind wo empfehlenswert?</title>
			<link>http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/aktuelles/presse-und-news/presse-und-news/article/energiehirse-welche-sorten-sind-wo-empfehlenswert/</link>
			<description>Forschungsergebnisse des Projektes „Anbautechnik Sorghumhirsen“ liegen vor. Neue Projekte zum Test...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In den Jahren 2008 bis 2011 führten das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL), das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung Brandenburg (LELF) und das Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing (TFZ) Anbauversuche mit verschiedenen Hirsesorten als Energiepflanzen durch. Untersucht wurden Ertrag, Standorteignung, Trockensubstanzgehalt, Wasserhaushalt, Nährstoffeffizienz und verschiedene Anbauverfahren (Saatzeit, Saatstärke, Reihenabstand, Herbizideinsatz). </strong>
<strong>Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), gefördert.</strong>
<strong>Die Abschlussberichte stehen unter den Förderkennzeichen <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22005007&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22005007&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22005007</link>, </strong><link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22021607&suche=Stichwort%20eingeben!&suchefkz=22021607&sucheadresse=Namen%20eingeben!&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:"><strong>22021607</strong></link><strong>, <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22021507&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22021507&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22021507</link> und <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22028207&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22028207&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22028207</link> auf <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.fnr.de</link> im Menü „Projekte &amp; Förderung“ zur Verfügung.</strong>
Zu den wichtigsten Ergebnissen in den einzelnen Teilvorhaben zählen folgende Resultate:
<strong>Sorten:</strong> Vertreter von <em>Sorghum bicolor</em> (Futterhirse; bei hohem Zuckergehalt auch Zuckerhirse genannt) bringen je nach Boden- und Klimabedingungen etwas unter Mais liegende, gleich hohe oder im Einzelfall höhere Erträge als Mais. 
<em>Sorghum bicolor x Sorghum sudanense</em>-Sorten (Sudangrashybriden) sind im Mittel weniger ertragsstark als <em>bicolor</em>-Sorten, einige der geprüften Sorten benötigten aber weniger Zeit zum Erreichen eines für die Silierung ausreichenden Trockensubstanzgehaltes von mindestens 28 Prozent. 
An den Standorten der Projektpartner standen sieben verschiedene Futterhirsesorten auf dem Prüfstand. Goliath, Sucrosorgo 506, KWS Zerberus und Herkules lagen in punkto Ertrag vorn, Rona 1, KWS Maja und Super Sile 20 schnitten schlechter ab. Da sich Futterhirsen durch eine langsamere Trockensubstanzbildung auszeichnen, empfehlen die Forscher insbesondere bei den massebetonten, späten Sorten, zu denen alle sieben getesteten Sorten gehören, auf eine ausreichend lange Vegetationszeit für einen sicheren Anbau zu achten. Zu bedenken ist dabei auch, dass Sorghum im Allgemeinen aufgrund der geringen Kältetoleranz erst ab Mitte Mai ausgesät werden kann. 
Von den im Projekt vertretenen Diluvial-, Löss- und Verwitterungsstandorten kristallisierten sich hier vor allem leichtere bis mittlere Diluvialböden sowie Lössböden im Mitteldeutschen Trockengebiet als gut geeignet heraus.
Bei den Sudangrashybriden (getestet wurden Susu, Bovital, King 61, True, Nutri Honey, Jumbo und Lussi) erwies sich „Lussi“ an allen Standorten als am besten geeignet. Die Sorte ist neben dem Hauptfruchtanbau aufgrund ihrer Frühreife auch für den Zweitfruchtanbau oder auf Standorten mit geringerer Vegetationszeit empfehlenswert. 
<strong>Wasserhaushalt:</strong> Die TLL verglich Wasserverbrauch und –effizienz sowie Bodenwasseraneignung der Futterhirsesorte Goliath und der Maissorte Atletico. Im Ergebnis hat Goliath zwar einen größeren Wasserbedarf, bei optimaler Wasserversorgung kann die Sorte diesen Faktor jedoch auch in einen deutlich höheren Ertrag umsetzen. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass Goliath aufgrund starker Lagerneigung heute vor allem auf besseren Böden als nicht mehr empfehlenswert gilt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind die Ergebnisse aber auf viele andere <em>bicolor</em>-Sorten übertragbar. Diese sind also vor allem für Standorte mit hoher Bodengüte, guter Wasserversorgung und hohen Durchschnittstemperaturen empfehlenswert. Mit abnehmendem Wasserangebot verschlechtert sich jedoch die Wassernutzungseffizienz der Hirse gegenüber dem Mais. Dennoch wird in Trockenjahren eine Ertragsüberlegenheit von Futterhirse beobachtet – zurückzuführen vermutlich auf das bessere Bodenwasseraneignungsvermögen der Pflanzen. Voraussetzung ist, dass der Boden über einen ausreichenden Wasservorrat in der Tiefe verfügt und eine gute Durchwurzelung erlaubt. Dies bestätigten auch die Gefäßversuche im Projekt. 
Insofern könnten Futterhirsen auch in Trockengebieten eine gute Alternative zum Mais darstellen, hier bedarf es allerdings noch weiterer Forschungen.
Nicht geeignet sind hingegen schwere, sich langsam erwärmende Böden mit einer durchschnittlich kühl-feuchten Witterung.
<strong>Nährstoffe: </strong>Sorghum im Allgemeinen und <em>Sorghum bicolor</em> im Besonderen zeigt ein hohes Nährstoffaneignungsvermögen und einen hohen Nährstoffentzug. Die TLL beobachtete in den ersten beiden Versuchsjahren eine stärkere Reduzierung der Stickstoffverlagerung auf Sandböden unter dem Goliath- im Vergleich zum Atletico-Bestand. Dank ihres tiefer reichenden Wurzelsystems hat die Hirse offenbar das Potenzial, mehr Stickstoff aus dem Unterboden zu fixieren und Verlagerung zu vermindern. 
<strong>Anbautechnik:</strong> Das LfULG untersuchte auch den Einfluss von Saatstärke und Reihenabstand auf die Erträge. Im Ergebnis ließen sich diese mit einer Erhöhung der Saatstärke steigern, allerdings nahm dann auch die Lageranfälligkeit zu. Die Veränderung des Reihenabstandes hatte hingegen keine Auswirkungen auf den Ertrag. 
Im Projektverlauf wurde deutlich, dass bei den untersuchten Sorten insbesondere in den Punkten Keimfähigkeit, Frühsaatverträglichkeit, Triebkraft, Standfestigkeit, schnelle Abreife und Trockenmasseertrag noch Verbesserungsbedarf besteht. 
Inzwischen bietet der Markt neue Sorten. Um diese bewerten und bei aktuellen Anbauempfehlungen berücksichtigen zu können, startete 2011 das ebenfalls vom BMELV geförderte Folgeprojekt „Pflanzenbauliche, ökonomische und ökologische Bewertung von Sorghum<em></em>arten und –hybriden als Energiepflanzen“, an dem LfULG, LELF, TFZ, TLL und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen beteiligt sind. In diesem Vorhaben stehen unter anderem die neuen Sorten Odin (Futterhirse) und Freya (Sudangrashybrid) auf dem Prüfstand. Ergebnisse werden ab 2014 erwartet. Die Förderkennzeichen der Teilvorhaben: <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22006710&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22006710&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22006710</link>, <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22006810&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22006810&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22006810</link>, <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22006910&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22006910&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22006910</link>, <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22007010&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22007010&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22007010</link>, <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22007110&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22007110&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22007110</link>.
Parallel arbeitet seit Jahresbeginn 2012 die Universität Gießen an der weiteren züchterischen Verbesserung von Sorghum. Die Forscher wollen die Züchtungsmethodik weiter entwickeln, um neue reinerbige Sorghum-Linien zu erzeugen, die bei Frühreife, Standfestigkeit sowie Biomasse- und Methanerträgen noch bessere Eigenschaften aufweisen. Die Teilvorhaben im Projekt „Entwicklung von neuem, adaptiertem Basismaterial für die Züchtung von Sorghum als alternative Energiepflanze“ haben die Förderkennzeichen <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22006911&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22006911&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22006911</link>, <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22007011&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22007011&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22007011</link> und <link http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&tabelle=fnr_projekte%20%20&alles=1&status=Inhalt&fkz=22007111&suche=Stichwort%20eingeben%21&suchefkz=22007111&sucheadresse=Namen%20eingeben%21&von=01.04.1992&bis=26.04.2012&zeitraum=formular&minz=0&maxz=1&anzahl=10&zurueck=1 - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">22007111</link>.<br /><br /><br /><strong>Pressekontakt:</strong><br /><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-142<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-mail: <link n.paul@fnr.de>n.paul@fnr.de</link>&nbsp; <br /><br /><br /><br />Nr. 2012-26

Bei Verwendung des Bildes bitte als Quelle die FNR angeben.]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:06:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/uploads/media/FNR514_Energiepflanzen_2011_0013.jpg" length ="3116352" type="image/jpeg" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>
